Nov
28
2011

Druck Medien als gute Werbeträger

Die bekanntesten und zugleich ältesten Druck Medien sind die Zeitungen. Sie wurden bereits Mitte des 15. Jahrhunderts zur Verbreitung von Nachrichten genutzt. Der technische Pionier auf diesem Gebiet war Johannes Gutenberg, der erstmals bewegliche Buchstaben, in der Fachsprache auch Letter genannt, für den Druck von Büchern und Zeitungen einsetzte. Im Jahr 1609 schlug in Wolfenbüttel die Geburtsstunde der regelmäßig erscheinenden Zeitung.

Druck Medien wurden in der Anfangszeit komplett von Hand gesetzt. Dafür wurde eine große metallene Platte genutzt, auf der die einzelnen zu druckenden Zeichen von Hand angeordnet werden mussten. Diese Arbeit war sehr mühselig und die heutigen Setzer sind froh, dass ihnen einen großen Teil dieser körperlich sehr belastenden Arbeit Kollege Computer zusammen mit neuen Ätztechniken abnehmen kann. Die erfolgreiche Einführung des digitalen Satzes hat die gesamte Branche revolutioniert. Die Druckbilder konnten dadurch deutlich feiner gerastert werden und die Lesbarkeit der Inhalte bekam einen erheblichen Qualitätsschub.

Das wiederum machte die Druck Medien auch für die Werbung erneut interessant, denn die Kosten der Herstellung hochwertiger Farbdrucke war nun auch zu deutlich günstigeren Preisen möglich. Wer papierene Informationsträger zur Verbreitung seiner Daten und Angebote nutzen möchte, der sollte dennoch eine gute Nutzenanalyse machen, denn nicht jedes der Printmedien ist für jeden Kunden auch die geeignete Wahl. Ein wichtiges Entscheidungskriterium sollte auf jeden Fall die Verbreitungsart und das Verbreitungsgebiet sein. Eine teure bundesweite Verbreitung ist sicher wenig sinnvoll, wenn man einen niedergelassenen Getränkemarkt betreibt.

Als besonders günstig für die Verbreitung von langfristig geltenden Angeboten haben sich Druck Medien erwiesen, bei denen die Wahrscheinlichkeit, dass sie von den Menschen aufbewahrt werden, ziemlich hoch ist. Das sind zum Beispiel Behördenwegweiser und Abfallkalender. Auch die Vermieterzeitungen der Genossenschaften haben hier eindeutige Pluspunkte, weil dort häufig auch wichtige interne Termine und rechtliche Hinweise veröffentlicht werden.

Das preiswerteste Druckmedium ist der Handzettel, den man mit dem geschäftseigenen Kopierer herstellen oder bei dem man die Druckvorlage zur Vervielfältigung abgeben kann. Hier sind bei großen Stückzahlen für die s/w A 4 Seite Kosten von weniger als drei Cent netto pro Stück inklusive Papier erzielbar.

Geschrieben von admin in: Druck | Schlagwörter: , , , , ,

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